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Politik - 21.11.2018

Mueller liegen Trumps Antworten zur Russland-Affäre vor

Hat Donald Trump von möglichen Einmischungen Russlands in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 gewusst? Trumps Antworten rund um diese Frage liegen nun FBI-Sonderermittler Mueller vor. Ob sie dem Ermittler weiterhelfen, ist aber fraglich. 0

US-Präsident Donald Trump hat seine schriftlichen Antworten für die Untersuchungen rund um eine mögliche russische Einflussnahme auf die Präsidentschaftswahl 2016 eingereicht. Die „Washington Post“ berichtete am Dienstag, Trumps Anwälte hätten die schriftlichen Antworten des Präsidenten an den FBI-Sonderermittler Robert Mueller übergeben. Trump hatte zuvor in Washington erklärt, er habe die Arbeit an den Antworten am Montag beendet. Seine Anwälte hätten die Ausführungen und würden diese nun weiterreichen.

Bei den Ermittlungen Muellers geht es um die Frage, ob und inwieweit sich russische Regierungskreise in die US-Präsidentenwahl 2016 eingemischt haben – und ob das Lager des damaligen Kandidaten Donald Trump davon wusste oder sogar aktiv einbezogen war. Trump weist alle Vorwürfe zurück und verurteilt die Ermittlungen als „Hexenjagd“.

Die „Washington Post“ berichtete unter Berufung auf einen von Trumps Anwälten, die Antworten des Präsidenten enthielten keine großen Überraschungen. Es stecke nichts darin, was nicht schon öffentlich bekannt sei.

Vor einigen Tagen hatte Trump erklärt, dass ihm die Beantwortung der Fragen von Mueller sei „sehr leicht“ gefallen sei, und betont, dass nicht seine Anwälte, sondern er selbst die Antworten formuliert habe.

Wie ein ehemaliger Weggefährte „entscheidende Infos“ gegen Trump liefert Das Video konnte nicht abgespielt werden.
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Der ehemalige Anwalt von US-Präsident Trump, Michael Cohen, soll „entscheidende Informationen“ an den Sonderermittler Robert Mueller geliefert haben. Es geht um Schweigegeldzahlungen.

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